Joseph-von-Eichendorff-Schule
Grund- und Mittelschule
Pfarrkirchener Straße 11
94428 Eichendorf
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Drogen? - „Und Tschüss!“

Suchtprävention an der Joseph-von-Eichendorff – Schule

Wie schon im Vorjahr war Frau Uschi Vogginger von der Suchtberatungsstelle am Landratsamt Dingolfing/Landau wieder bereit, die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse über legale und illegale Drogen zu informieren.

Frau Vogginger berichtete, dass die Personen, die zu ihr an die Beratungsstelle kommen, aus allen Gesellschaftsschichten und aus allen Altersklassen  stammen. Auffällig und besorgniserregend sei, dass die Hilfesuchenden, die Probleme mit Alkohol und Drogen haben, immer jünger würden. Weiterhin erklärte sie, dass die Beratung am Landratsamt freiwillig ist und der Schweigepflicht unterliegt.

Zum Umgang mit Alkohol empfiehlt Uschi Vogginger: „Je weniger, desto besser!“, und weist darauf hin, dass es Situationen gibt, in denen man ganz darauf verzichten muss, z.B. in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Schwangerschaft, im Straßenverkehr und bei Medikamenteneinnahme.

Zu Drogen heißt ihre Empfehlung schlicht und ergreifend: „Und Tschüss!“. Erste Drogenkontakte erfolgen meist durch Freunde oder gute Bekannte in ausgelassener Stimmung auf Partys, ohne bezahlen zu müssen. Hier sei jeder Einzelne selbst gefordert, dass er diese Angebote ablehne und „Tschüss“ zu den Drogen sage.

Süchtig ist man, so die Referentin, wenn das Suchtmittel einem befiehlt, wann man es zu konsumieren habe. Das Leben Abhängiger drehe sich deshalb meist einzig und allein um die Sucht.

Frau Vogginger besprach auch das Freizeitverhalten mit den Schülerinnen und Schülern. Vielseitige Interessen, Hobbys und Unternehmungen mit Freunden können ein wirksamer Schutz gegen Alkohol- und Drogensucht sein.

Im Anschluss an diesen Vortrag setzte die Klasse 9a ihren Suchtpräventionstag zusammen mit Jugendsozialarbeiterin Gabriele Taiber fort. In verschiedenen Projektbausteinen befassten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Suchtmitteln, Suchtursachen und dem Verlauf der Suchtentstehung. Außerdem erarbeiteten sie Möglichkeiten, sich vor Sucht zu schützen, indem sie in Kleingruppen „Suchtpräventionshäuser“ gestalteten. Das Projekt wurde durch Übungen zur Stärkung der eigenen Persönlichkeit und zum Erfahren der eigenen positiven Eigenschaften ergänzt.

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