Joseph-von-Eichendorff-Schule
Grund- und Mittelschule
Pfarrkirchener Straße 11
94428 Eichendorf
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Foto Vorstellungsgespräch

Die Klasse 8a durfte letzte Woche zusammen mit ihrem Klassenleiter Alfred Jahrstorfer Frau Silke Buchner von der AOK Straubing begrüßen. Sie bereitete die Mittelschüler einen Vormittag lang auf die Bewerbung vor. Am Anfang stellte die Mitarbeiterin der AOK den Ablauf des Vormittags vor: Beruf - Berufung, Bewerbung, Einstellungstests und das Vorstellungsgespräch standen auf dem Programm.

Anschließend zeigte die Referentin im Gespräch mit den Jungen und Mädchen die Wichtigkeit einer richtigen Berufswahl auf. Nicht das Geldverdienen sei an erster Stelle zu sehen, sondern die Eignung für den entsprechenden Beruf, in Hinsicht auf Interesse, Noten, Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft.

Silke Buchner erarbeitete daraufhin Möglichkeiten, wie Schülerinnen und Schüler an Ausbildungsbetriebe kommen können. Dabei können Freunde und Bekannte genauso mit eingebunden werden wie die Agentur für Arbeit, Zeitungsanzeigen oder das Internet.

Wurde ein Ausbildungsbetrieb ausfindig gemacht, muss ein erster Kontakt per Telefon geknüpft werden. Dabei seien wichtige Regeln einzuhalten. Nach einer höflichen Begrüßung müsse sich der Anrufer vorstellen, den Grund des Anrufes mitteilen und den entsprechenden Gesprächspartner erfragen. Ganze Sätze und eine klare, laute Sprache seien dabei selbstverständlich.

Erfährt der Jugendliche während des Gespräches, dass der Betrieb Azubis sucht, folge als nächstes die schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Bewerbungsschreiben.

Viele Firmen wählen die Bewerber erst nach einem Einstellungstest aus. Dieser ist von der Zeit her immer sehr knapp bemessen. Das hat den Grund, dass viele Betriebe sehen wollen, wie die Bewerber mit Stresssituationen umgehen. Wurden alle diese Hürden überwunden, folgt das Vorstellungsgespräch. Dies entscheidet dann letztendlich, ob man die Ausbildungsstelle bekommt. Die Referentin erklärte, dass beim Vorstellungsgespräch verschiedene Punkte beachtet werden müssen. 

Zunächst sei es von Vorteil, ordentlich und natürlich aufzutreten. Ein "small talk" werde das Gespräch eröffnen. Dabei könnten schon indirekt allgemeine aktuelle Informationen abgefragt werden. Zwei grundsätzliche Fragen, für die ein Bewerber, eine Bewerberin gerüstet sein müsse, sind: Warum haben Sie sich ausgerechnet für unseren Betrieb entschieden? Warum wollen Sie gerade diesen Beruf ergreifen? Dazu müsste man genau überlegte und vorbereitete Antworten parat haben. 

Zum Schluss des Gespräches gebe der Ausbilder den Bewerbern die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen.

Silke Buchner besprach mit den Klassen all diese Punkte äußerst genau. Im Anschluss daran folgten Vorstellungsgespräche, die auf Video aufgenommen wurden. Diese Aufnahmen wurden danach analysiert. Alle waren sich nach dem interessanten Vormittag einig, dass neben entsprechenden Noten, jede Menge an zusätzlichem Wissen und Verhaltensweisen parat sein müsse, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

 

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